Moldau hat die ersten Proben für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien erfolgreich absolviert.
Satoshi bringt mit „Viva, Moldova“ die musikalische Vision auf die Bühne der Wiener Stadthalle.
Was trägt der Act, wie sieht das Bühnenbild aus und wie wirkt die Performance vor der Kamera?
Hier findet ihr unsere Zusammenfassung, das EBU-Zitat im Original sowie sämtliche Fotos und Videos zur Probe.
Erste Eindrücke der Probe
Satoshi wird mit seinem Song „Viva, Moldova!“ das erste Halbfinale am Dienstag, den 12. Mai, eröffnen.
Die Details zu seinem ersten Durchlauf in der Wiener Stadthalle:
- Staging & Dynamik: Die Performance ist – ähnlich wie schon beim Vorentscheid – äußerst energiegeladen. Satoshi nutzt die Größe der Bühne komplett aus und ist fast ununterbrochen in Bewegung.
- Bühnenbild & Effekte: Zu Beginn des Auftritts wird die moldauische Flagge groß über Lichtelemente hinter den Leinwänden eingeblendet. Die weiteren Visuals auf dem Backdrop (Hintergrundbildschirm) sind sehr bunt gehalten und stark von der japanischen Kultur inspiriert.
- Outfit: Satoshi trägt ein glitzerndes, königsblaues Sport-Top, das an den Schultern mit Reihen aus Kettenhemd-Elementen verziert ist.
- Besetzung auf der Bühne: Er wird von einer Band und weiteren Performern begleitet – darunter überraschenderweise auch die ehemalige ESC-Teilnehmerin Aliona Moon (Moldau 2013). Alle Beteiligten auf der Bühne tragen Outfits, die ebenfalls mit glänzenden Metallketten versehen sind.
Offizielle Probenbeschreibung der EBU
Beschreibung öffnen
Die erste Live-Show von Wien 2026 am Dienstag, den 12. Mai, hat ihren Party-Starter, ihren Hype-Typen und ihren Publikumsanheizer, der alle von den Sitzen reißt, in einem gefunden. Das ist ein idealer Halbfinal-Opener aus Moldau – Viva, Moldova! von Satoshi.
Wenn ihr die Performance gesehen habt, mit der er die Selecția Națională in Moldau gewonnen hat, wisst ihr bestens über die RIESIGE Energie Bescheid, die Satoshi ausstrahlt, indem er enthusiastisch über die Bühne hüpft. Nun, in der Wiener Stadthalle hat er noch viel mehr Platz zur Verfügung, und man merkt, dass er absolut in seinem Element ist und jeden Zentimeter davon erkundet. Er freut sich genauso sehr, in Wien zu sein, wie wir uns darüber freuen, ihn – und Moldau – genau hier bei uns zu haben. Zu Beginn der Performance sehen wir sogar die moldauische Flagge, die in großen Lichtern hinter der Leinwand hervorstrahlt. Und es ist ein wunderschöner Anblick!
Nennt uns Athena Manoukian im Jahr 2020, denn wir denken gerade nur an eines: CHAINS ON YOU! Satoshi ist an den Schultern mit Reihen von Kettenhemd-Elementen geschmückt, die über einem glitzernden königsblauen Sport-Top drapiert sind. Königsblau – passend für unseren moldauischen König 👑. Die Wahl der Accessoires hat eine regelrechte Kettenreaktion ausgelöst… diese Ketten haben sich auf seine Band und seine Mit-Performer ausgedehnt (oh HEEEEY, Aliona Moon, lange nicht gesehen!), wobei jedes Outfit mit einem Hauch von glänzendem Metall akzentuiert ist. Nicht, dass das schwere Material irgendjemanden nach unten ziehen würde… So! Viel! Gehopse!
Wenn ihr Satoshi seit seinem Sieg im Vorentscheid etwas besser kennengelernt habt, dann ist euch seine tiefe Wertschätzung für die japanische Kultur sicher ein Begriff. Er hat dafür gesorgt, dass diese hier in voller Pracht präsentiert wird, mit einem niedlichen und farbenfrohen Hintergrund, den die Zuschauer zweifellos entzückend finden werden. Weil er einfach entzückend ist. Und es beinhaltet noch mehr Gehopse.
Offizielle Fotos der Proben
Erste Probe
Quelle: EBU / Corinne Cumming
Quelle: EBU / Sarah Louise Benentt
Quelle: EBU / Corinne CummingZweite Probe
Quelle: EBU / Alma Bengtsson
Quelle: EBU / Sarah Louise Benentt
Quelle: EBU / Alma BengtssonOffizielles Probenvideo
Was sagt ihr zur ersten Probe von Moldau?
Haben euch das Outfit und das Bühnenbild von Satoshi überzeugt oder hättet ihr euch für „Viva, Moldova“ eine andere visuelle Umsetzung gewünscht?
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